Bands im The Shakespeare

Im Buch mit den #PubGeschichten werden auch Musiker/innen und Bands vorgestellt. Zum Beispiel die Band „Crazy 38+“:

„Volle Kanne, bis die Polizei kam“

„Die Band Crazy 38+ hat zu Nathaniel und dem The Shakespeare eine gute, lange Beziehung. Noch zu Zeiten der Vorgängerband Still Crazy haben sie in den Bleichsteinterrassen gerockt, erst akkustisch mit Cajon, dann, bei der „Abrissparty“ vor dem Umzug in die Hauptstraße, „volle Kanne, bis die Polizei kam“.

Die Fünf sind Freizeitmusiker, die Spaß daran haben, dem eigenen Musikgeschmack in einer Band zu frönen. Alle haben sie auf sehr verschiedenen Wegen zu ihren Instrumenten gefunden. Sven, weil er mit der Musik gewissermaßen aufgewachsen ist.

„Mit sechs Jahren begann ich, Gitarre zu spielen. Ich wollte der Rockstar des Jahrhunderts werden und bekam Gitarren- und Gesangsunterricht. Aber ich gab den Unterricht irgendwann auf.“ Das fiel in die Zeit, in der seine Mutter vom ehemaligen Gitarristen der Band Extrabreit Unterricht bekam.

Als der dann Sven musikalisch erlebte, meinte er, dass der Junge unbedingt Schlagzeug lernen solle. Da war Sven gerade mal acht, neun Jahre alt. „Meine Eltern haben mich zum Schlagzeugunterricht angemeldet.

Das war vor jetzt zwölf Jahren. Und als meine Mutter auf einer Musikmesse eine Gitarre gewonnen hatte, habe ich mir die genommen. Ich brachte mir das Gitarrespielen selber bei. Auch Bass und Klavier habe ich gelernt.“

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